Selbstvertrauen ist... 


-    Erkennen, was in Wirklichkeit sichtbar und hörbar ist, ohne zu den Fakten eigene Fantasien, Katastrophenerwartungen oder unrealistische Hoffnungen beizumischen

-    eindeutige Botschaften senden
Beispiel: Es wird Ihnen eine Mahlzeit angeboten, wenn Sie hungrig sind. Sie sind sehr scheu und sagen: «Danke, nein». Für die Einlader ist Ihre Botschaft zweideutig: Ihr Körper meldet eins, Sie sagen aber etwas anderes. So entsteht ein innerer Konflikt:"Ich will das schon, aber was denken die Anderen über mich?" Die Anderen sind in der Regel irritiert: sie sehen Ihre hungrigen Augen, sollen aber Ihren Wörtern glauben. Das führt zum Misstrauen in der Kommunikation.

-    in unterschiedlichen Situationen entsprechend reagieren und nicht immer das gleiche Set von Features und Actions verwenden. Die fehlgeschlagenen, unproduktiven, ineffizienten Entscheidungen weglassen und neue Wege und Strategien suchen

-    sich die Ziele setzen und diese konsequent, in kleinen Schritten verwirklichen

-    das bereits Erreichte schätzen und diese Erfahrungen für die Fortbewegung nutzen sowie die Richtung eigenes Lebens selber bestimmen

-    ein klares Verständnis haben für eigene Schuld/Unschuld, Bedürfnisse und Präferenzen sowie für das, was für Sie absolut ungeeignet ist

-    Kunst des Dialogs und der Konfrontation beherrschen. Fähigkeit die Anderen zu kritisieren und auf die Kritik adäquat zu reagieren. Ständig eigene Grenzen erweitern. Eigene Ansichten und Bedürfnisse verteidigen, ohne sich beleidigt zu fühlen und die andere zu beleidigen

-    zwischen Schuld und Verantwortung sowohl eigener als auch anderer unterscheiden, Tragweite der Rollen, Rechte und Pflichten, Grenzen — eigenen und anderer erkennen und akzeptieren

 

Sie können jederzeit Ihr Selbstvertrauen stärken und sich annehmen lernen!